AKTUELLES / Corona…


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Was passiert mit den Abfällen und Wertstoffen?

Schaubilder + Videos zur Verwertung

Was passiert, wenn Abfälle in die Landschaft geworfen werden?

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Corona-Informationen

Maskenpflicht

Bitte in den Gebäuden und am Wertstoffhof Mund-Nase-Maske tragen.

Problemstoffannahme (samstags in Quarzbichl)

Hier gibt es Einschränkungen, bitte laden Sie sich das Merkblatt Problemstoffannahme unter Coronaschutzmaßnahmen herunter.

ALLE Annahmestellen: Folgende Regeln müssen eingehalten werden

  • Aufforderungen des Personals befolgen
  • warten bis man herangewunken wird
  • Abstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Kunden und unserem Personal einhalten
  • Aufstiegstreppen nur alleine benutzen
  • Kinder bitte zuhause lassen (die Notlösung, Kinder im Auto zu lassen, wird bei zeitweise auftretenden Wartezeiten schwierig)
  • Hygienemaßnahmen (Husten in Armbeuge usw.) befolgen
  • Kassiervorgang an Stellen mit Erdenverkauf nur durch die Scheibe abwickeln

Wegen der gebotenen Beschränkung der Personenzahlen, die die Einrichtung betreten dürfen, muss mit Wartezeiten gerechnet werden.

QUARZBICHL und ENTSORGUNGSZENTRUM AM VORBERG in Greiling

  • volle Öffnungszeiten: Quarzbichl, Greiling
  • Problemstoffannahme  mit Einschränkungen: siehe oben
  • Erdenverkauf Kleinmengen in Quarzbichl  nicht mehr möglich
    Erdenverkauf Großmengen in Quarzbichl  (Radladerverladung) wird durchgeführt, auch an privat;
    Erdenverkauf Greiling und andere Verkaufsstellen:
    In Greiling sowie an den Grüngutannahmestellen werden Groß- und Kleinmengen verkauft, auch an privat (Verkaufsstellen)
  • Verwaltungsgebäude AWU-Bürgerbüro und WGV für Parteiverkehr bei Bedarf geöffnet (Maskenpflicht);  besser: telefonisch oder per Mail die jeweiligen Ansprechpartner kontaktieren.
  • Corona-Verhaltensregeln des Ministeriums: Merkblatt

Es wird um Geduld und Verständnis gebeten
für Wartezeiten und Einschränkungen.

Gemeindliche Wertstoffhöfe

Entsorgung von Alltagsmasken aus Privathaushalten

Von Personen, die nicht positiv getestet wurden und kein begründeter Verdachtsfall/ nicht in Quarantäne sind:

  • Restmülltonne (aus Rücksicht gegenüber anderen Nutzern der Restmülltonne bei Mehrfamilienhäusern bitte in einer Tüte)

Abfalltrennung bitte beibehalten

Die Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus stellt auch die Abfallentsorgung in Deutschland vor besondere Herausforderungen. Da sich mehr Menschen länger als sonst zuhause aufhalten, fällt dort auch mehr Abfall an. Es kommt auf alle Bürgerinnen und Bürger an, damit die Restabfalltonnen nicht überquellen und Hygieneregeln eingehalten werden. Zudem ist es für den Fortbestand der nachfolgenden Sotierungs- und Verwertungsanlagen wichtig, dass diese auch mit Inputmaterial sprich Wertstoffen versorgt werden. Laut Bundesumweltministerium sind während der Coronavirus-Pandemie die Abfallvermeidung und die richtige Abfalltrennung umso wichtiger. Wo dies nicht möglich ist (z.B. keine Elektrogeräte- oder Pappe-Entsorgung möglich, da Wertstoffhöfe geschlossen haben): bitte zwischenlagern.

Für Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne leben, gilt abweichend hiervon Folgendes:

Haushalte mit Corona-positiven Personen oder begründeten Verdachtsfällen

Bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch ist dieser Übertragungsweg nicht auszuschließen. Zum Schutz der Hausmeister, Nachbarinnen und Nachbarn in Mehrparteienhäusern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Abfallentsorgung empfiehlt das Bundesumweltministerium (BMU) daher in Abstimmung mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Ministerien der Bundesländer folgende Vorsichtsmaßnahmen:

Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

  • Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelbe Tonne), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.
  • Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.
  • Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, so dass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.
  • Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Für alle privaten Haushalte in Deutschland, in denen keine infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 leben, gilt weiterhin uneingeschränkt das Gebot der Abfalltrennung. Für sie ändert sich bei der gewohnten Abfallentsorgung nichts.

Diese Vorsichtsmaßnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI).
(27.03.2020, Pressemitteilung des Bundesumweltministeriums Nr. 050/20 )

Haben Sie dadurch mehr Restabfall, als in Ihre graue Tonne passt, können spezielle (rote) Restabfallsäcke erworben werden, die bei der Leerung der schwarzen Tonne mitgenommen werden: Verkaufsstellen
Rückfragen gerne.